Sonntag, 25. Januar 2009
Rückendeckung für "Jojo"
Schlagabtausch um einen kritischen Bericht der „Bild“-Zeitung über den umstrittenen HSV-Einpeitscher Johannes „Jojo“ Liebnau. Peter Gottschalk, Chef des HSV-Seniorenrats, ergreift für Liebnau Partei und rügt Aufsichtsratschef Becker: Es könne nicht sein, dass sich der Aufsichtsrat nicht vor seine Mitglieder stelle, sagte Gottschalk. „Für uns ist es eine tiefe Enttäuschung, dass wir als Mitglieder von den Medien so diffamiert werden.“ Becker entgegnet, er habe vor Journalisten Kritik über die Berichterstattung geäußert, doch da „war das Kind schon in den Brunnen gefallen.“ Die "Bild"-Zeitung hatte darüber berichtet, wie "Jojo" beim Nordderby gegen Werder Bremen "Tod und Hass dem SVW" über das Megafon brüllte.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen