Privatkundenvorstand Achim Kassow erwartet keine Nachteile aus dem Verbot von Kampfkonditionen durch die EU-Kommission. „Wir haben in den vergangenen Jahren keine Preise gestellt, die niedriger waren als die der drei aggressivsten Konkurrenten“, sagt Kassow mit Blick auf die genaue Auflage aus Brüssel. Sie gilt für Produkte, bei denen das Institut einen Marktanteil von mehr als fünf Prozent hat. Die Preise würden sich daher nicht ändern, so Kassow. Die Klagen einiger Konkurrenten, die Commerzbank habe durch die Staatshilfe unfaire Wettbewerbsvorteile gewonnen, wies er zurück. Sparkassen und Genossenschaftsbanken ab hatten sich über Verzerrungen beschwert.
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